SALMAN RUSHDIE

Zwei Jahre, acht Monate und achtundzwanzig Nächte

Roman

Der neue große Roman des Booker-Preisträgers

Salman Rushdie erzählt in seinem neuen Roman eine zeitlose Liebesgeschichte in einer Welt, in der die Unvernunft regiert.

Dunia, die Fürstin des Lichts, verliebt sich in den Philosophen Ibn Rush und zeugt mit ihm viele Kinder, die in die Welt hinaus ziehen. Ibn Rush gilt als Gottesfeind, sein Gegenspieler ist der tiefgläubige islamische Philosoph Ghazali. Die Geister der beiden geraten in Streit. Der Kampf des Glaubens gegen die Vernunft beginnt und entfacht einen so furchtbaren Sturm, dass sich im Weltall ein Spalt öffnet, durch den die zerstörerischen Dschinn zu uns kommen. Die Existenz der Welt steht auf dem Spiel. Dunia entschließt sich, den Menschen zu helfen.

Mit großer Fabulierlust verwebt Salman Rushdie Märchenwelten mit unserer heutigen Wirklichkeit. Rasant, komisch und absolut hinreißend, denn Zwei Jahre, acht Monate und achtundzwanzig Nächte ergeben genau tausendundeine Nacht.

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Pressestimmen

  • „Gebt Salman Rushdie den Nobelpreis! Sein Œuvre könnte aktueller nicht sein, obwohl es sich jeder vordergründigen Aktualität entzieht – sich dafür jedoch gewiss sein darf, zu den bleibenden Manifestationen unserer Gegenwartsliteratur zu gehören.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung

  • „Sein neuer Roman, dessen Nächte im Titel sich auf 1001 summieren, ist ein intergalaktisches Supermärchen über den Krieg zwischen der Welt des Glaubens und der Welt der Vernunft.“ Der Spiegel

  • „Es ist das Buch der Stunde; Salman Rushdie erzählt im neuen Roman vom Krieg gegen eine dunkle Macht.“ Focus

  • „Märchen und Moderne: Salman Rushdies neuer Roman ist ein Kampf der Welten - und ganz große Action. Der Religion setzt Rushdie das Bündnis der Vernunft mit dem Wunderbaren entgegen." Süddeutsche Zeitung

  • „Salman Rushdie beschert uns eine sensationell komische, verflixt intelligente und im Grunde gar nicht auszudenkende Parabel auf den Zustand der Welt. Hinreißender wurde das Zeitalter der Vernunft selten beschworen.“ taz

  • „Salman Rushdie beschert uns eine sensationell komische, verflixt intelligente Parabel auf den Zustand der Welt.“ Wiener Zeitung

  • „Weltliteratur! Lassen Sie alles stehen und liegen, was Sie gerade tun, und lesen Sie diesen Roman!“ Denis Scheck in ARD „Druckfrisch“

  • „Salman Rushdie hat einen neuen Roman geschrieben, eine Fatwa gegen Religion und Unvernunft. 'Zwei Jahre, acht Monate und achtundzwanzig Nächte' ist neben tausendundein anderen Sachen ein sehr gutes Buch. Dass er seine Fatwa gegen die Unvernunft in Form eines derart zauberhaften und witzigen Page-Turners kleidet, ist keine Selbstverständlichkeit. Sondern ein Geschenk, mit dessen Auspacken man sich – als wäre es guter Sex, ein Leben ohne Jenseitsversprechen oder ein wahnsinnig spannender Marvel-Blockbuster – so viel Zeit wie möglich lassen sollte.“ Jan Küverler, Die Welt

  • "Rasant, komisch und absolut hinreißend." Passauer Neue Presse

  • „Rushdie-Liebhaber werden an der unnachahmlichen Verquickung von Absurdem und Realen, von Trivialem und Philosophie ihre helle Freude haben.“ Dresdener Neueste Nachrichten

  • „Ein actionreiches Märchen von Geistern und Menschen, in dem es letztlich um Widerstand gegen religiöse Intoleranz geht.“ Kurier

  • „Der Wortmagier Rushdie verwebt Märchenwelten mit den großen politischen und religiösen Fragen unserer Zeit.“ Madame

  • „Rushdies neues Werk ist ein Märchen, aus dem die Konflikte der Welt verschlüsselt herauslesbar sind.“ Weser Kurier

  • „Nach diesem Buch fragt man sich mal wieder, wieso einer, der die humanitäre Kraft der Literatur postuliert und sie im Schreiben selbst reflektiert, keinen Nobelpreis hat. Er feiert die Kraft der Worte als Gift und Gegengift zugleich. Es ist eine einzige fantasietrunkene Party gegen den Irrsinn der Welt.“ SPIEGEL Online

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