SALMAN RUSHDIE

Golden House

Seit "Fegefeuer der Eitelkeiten" gab es keinen Roman mehr, der unsere Zeit so treffend, unterhaltsam und weitsichtig erklärt.

Nero Golden kommt aus einem Land, dessen Namen er nie wieder hören wollte, seit er mit seinen drei erwachsenen Söhnen vor ein paar Jahren nach New York gezogen ist und sich eine junge Russin zur Frau genommen hat. Der junge Filmemacher René wohnt im Nachbarhaus und ist fasziniert von der Familie, die ihm besten Stoff für ein Drehbuch liefert: Aufstieg und Fall eines skrupellos ehrgeizigen, narzisstischen und mediengewandten Schurken, der Make-up trägt und sich die Haare färbt. René wird Zeuge und in einer folgenschweren Episode sogar Teilhaber des dekadenten Treibens im Golden House, dessen Besitzer nicht nur den Vornamen mit Kaiser Nero teilt ...

Salman Rushdie erfasst den irritierenden Zeitgeist und zeichnet mit größter Erzählkunst ein treffendes Bild unserer heutigen Welt. Dieser Roman beweist aufs Neue, dass er einer der besten Geschichtenerzähler unserer Tage ist.

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Pressestimmen

  • »›Golden House‹ ist ein Roman über die großen Fragen des Menschseins, über Liebe, Hass und Tod, Zweifel und Verzweiflung. Salman Rushdie verteidigt die Menschlichkeit und ihre Schwächen gegen die Kräfte der Finsternis. Ein zeitloser Roman über die Zeit, in der wir leben.« Johannes Hano im ZDF »heute-journal«

  • »Eine Landkarte für unsere Gegenwart, das ist in meinen Augen der neue Roman von Salman Rushdie. Ein Buch, das unsere Wirklichkeit auf den Punkt bringt.« Denis Scheck in ARD »druckfrisch«

  • »Woran liegt es nur, dass Salman Rushdies neuer Roman ›Golden House‹ wirkt, als wäre die Realität zur Fiktion geworden und die Fiktion zur Realität? Ein Roman über das Amerika der vergangenen zehn Jahre und – ungewöhnlich für Rushdie – ein Gesellschaftsroman.« Der Spiegel

  • »Rushdies neuer Roman ›Golden House‹ ist das erste große Werk über die noch junge Trump-Ära.« Welt am Sonntag

  • »›Golden House‹ greift zahlreiche Motive auf wie Religion und Fanatismus, das Künstlersein, großstädtisches multikulturelles Leben, die Bürde eines historischen und kulturellen Erbes und der zum Scheitern verurteilte Versuch, ihm zu entkommen. Das alles wird in einem fast Wagner’schen Epos in die politische Gegenwart hineingeschrieben und ist dennoch in jedem Fall ein beeindruckendes und lesenswertes Stück Weltliteratur.« Neues Deutschland

  • »Zeitgeschichte, überbordende Fantasie und die Frage nach Gut und Böse: Salman Rushdie schreibt in seinem neuen Buch über das Amerika zwischen Obama und Trump – und zieht dabei alle Register der Erzählkunst.« Deutsche Welle

  • »Wer durch dieses ›Golden House‹ streift, ist auf der Höhe der Diskurse unserer Zeit. Rushdies Geschichte vom Untergang des Hauses Golden ist vollgesogen mit dem hochentzündlichen Stoff der Gegenwart. Ein Funke, und sie steht in Flammen, um ein Licht auf die Tragödie der laufenden Ereignisse zu werfen.« Stuttgarter Zeitung

  • »Alles nur Kino? Wenn ja, unverschämt unterhaltsames: Ein ›Aufstieg-und-Fall-Epos‹ in Cinemascope, mit maßlosen Emotionen, wie in der antiken Tragödie. Und doch auch ein saftiger New-York-Roman voller Hysterie und Vitalität, wie es ihn seit Tom Wolfes ›Fegefeuer der Eitelkeiten‹ nicht mehr gegeben hat.« Kölnische Rundschau

  • »Salman Rushdies grandioser Roman ›Golden House‹ spielt in der Zeit zwischen der Wahl von Barack Obama und der von Donald Trump. Seit den Mitternachtskindern hat er nicht mehr ein solches Feuerwerk gezündet wie jetzt in Golden House.« Kölner Stadtanzeiger

  • »Man soll ›Golden House‹ wohl als Weckruf verstehen. Denn nicht erst am Ende wird offenbar: Nero Golden und seine Söhne, das sind doch wir!« Der Tagesspiegel

  • »Ein hellsichtiges, heiteres Buch über das Böse in New York City.« Berliner Zeitung

  • »Unterhaltsam und klug spiegelt Rushdie, der seit 2000 in New York lebt, unsere von Gier geprägte Zeit. Große Erzählkunst!« Hörzu

  • »Eine riesige Liebeserklärung ans Kino – Rushdies neuer Roman gleicht tollem Breitbandkino.« taz

  • »Die Welt ist wirr, dieser wundervolle Roman entschlüsselt vieles, denn ›wäre die Natur des Menschen nicht ein Mysterium, bräuchten wir keine Dichter‹. Großartig, wenn sie sich so zu Wort melden, wie in diesem Fall.« Westdeutsche Allgemeine Zeitung

  • »Salman Rushdies furioser neuer Roman ›Golden House‹ entschlüsselt eine wirre Welt.« Aargauer Zeitung

  • »Die Welt ist wirr, dieser wundervolle Roman entschlüsselt vieles, denn ›wäre die Natur des Menschen nicht ein Mysterium, bräuchten wir keine Dichter.‹ Großartig, wenn sie sich so zu Wort melden, wie in diesem Fall.« Sächsische Zeitung

  • »›Golden House‹ von Salman Rushdie ist ein großartiger Roman.« Berner Zeitung

  • »Eine überbordende Geschichte, die mal Krimi, mal Einwandererroman, mal Familiengeschichte, mal US-Zeitgeschichte ist und dank der prächtigen, zum Teil unverschämt guten Prosa des Bestsellerautors Salman Rushdie einen Leserausch auslöst. Voll gepackt mit Anspielungen, Seitensträngen, witzigen Beobachtungen, Assoziationsketten und irren Figuren ist dieses bunte Buch ein dickes Kraftpaket.« Literaturkurier (Newsletter für den dt. Buchhandel)

  • »Grandios, wie realistisch und märchenhaft, wie kühn und poetisch, aktuell und zeitlos Salman Rushdie in diesem funkelnden, geistreichen New York-Roman menschliches Verhalten beschreibt und Fragen von Identität und Moral verhandelt.« BR2 Kultur

  • »Ein ziemliches Feuerwerk, sehr witzig, sehr anregend; Salman Rushdie charakterisiert eine aus den Fugen geratene Welt.« WDR3

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